From trash to class! Vom Horror Laden zu unserem zweiten Zuhause

From trash to class! Vom Horror Laden zu unserem zweiten Zuhause

Dennis und ich spielten schon vor Jahren mit den Gedanken unser eigenes Tattoostudio zu eröffnen. Doch wie es im Leben so ist, kommt einfach immer etwas dazwischen. Vielleicht fehlte uns auch einfach der Mut. (Würde ich jetzt gefragt werden, ich müsste mit „Ja“ antworten). Seinen eigenen Laden zu eröffnen ist ja nichts, was man so nebenbei macht. Ende 2016 kam dann der Tritt in den Arsch, den wir so dringend gebraucht haben, um unseren Traum zu verwirklichen. So entstand die Idee zu Inkformal Tattoo.

Wir konnen uns nun endlich verwirklichen. Wir wollten kein Studio, welches seine Kunden abfertigt, Massenware produzieren, Schnickschnack im Eingangsbereich hat, und, und, und. Wir wollten vor allem einen Ort schaffen, an dem sich alle wohlfühlen und wo die Künstler kreativ ausrasten können. Sechs einzelne Räume sollte unsere Laden haben. Einen Tattooraum, ein Hygienebereich, ein Büro, eine Küche, einen Lagerraum und einen Eingangsbereich. Schon aus hygienischen Gründen wollten wir hierbei keine Kompromisse eingehen.

Also schauten wir uns nach einer geeigneten Ladenfläche um. Da wir unser Wahlheimat treu bleiben und somit in Hamburg eröffnen wollten, war das gar nicht mal so einfach. Aus diesem Grund entschieden wir uns für den wohl heruntergekommensten Laden den wir besichtigt haben. Man wächst ja mit seinen Aufgaben und wenigstens ging die Anzahl der benötigten Räume genau auf.

Am Anfang war das Chaos

 

 

 

 

Unsere Nerven lagen zwischenzeitlich mehr als blank. Wir arbeiteten 6 Wochen, von morgens bis spät abends, ohne einen Tag Pause. Einige von uns sogar ohne Make-up (Ich). Zum Glück haben wir die besten Freunde und Familien der Welt, die uns Tag für Tag, in jeder freien Minute unterstützt haben. Und so entstand dann tatsächlich aus einem absoluten Horror, ein – wie wir finden – wunderschöner moderner Laden, indem die Kunst im Vordergrund stehen kann.

 

 

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